Physiotherapie

 

Ich glaube, daß Heilimpulse dann ihre Wirkung haben, wenn Sie sich in Ihrem Körper, Ihrer Umgebung und in Ihrem Geiste wohl fühlen können. Hierfür ist das zur Ruhe kommen ein wichtiger Faktor. Es braucht dafür Zeit und den nötigen Raum.

 

Der erste Kontakt beginnt mit einem Gespräch und einer ausführlichen Untersuchung. Die daraus erhaltenen Informationen führen zur Reflektion und der Suche nach den Faktoren, die Sie körperlich aus dem Gleichgewicht gebracht haben. 

 

Die Behandlungsmethoden umfassen:

  • Krankengymnastische Übungen

  • KG ZNS
  • Manuelle Lymphdrainage

  • Manuelle Therapie

  • Hausbesuche
  • Triggerpunkt Massage

  • Rückenschule

  • Reflektorische Atemtherapie

  • Beckenbodentraining

  • Neurostretching

  • Proprizceptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

  • Sporttaping

  • Kinesiotaping

  • Entspannungstherapie

  • Präventionstraining und Beratung

 

 

Fasziale Techniken

 

Der Begriff "Faszien" entstammt dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "Band" oder "Bündel", was auf die Struktur der Faszien hinweist. Faszien sind ein bandförmiges, sehr reissfestes kollagenreiches Gewebe, das oft nur einen einzigen Millimeter dick ist.

Es besteht u. a. aus Kollagenfasern, Wasser und verschiedenen Klebstoffen. Diese Kombination sorgt für Elastizität und Gleitfähigkeit. Somit können Organe leicht verschoben und Muskeln können geschmeidig bewegt werden.

 

Die Fasziale Technik ist eine ganzheitliche symptombezogene Technik. Diese Therapie arbeitet auf drei Ebenen: Parietal (Muskel-Bewegungsapparat), Viszeral (innere Organe) und Cranial (Kopf und Gesicht). Durch diese Therapie werden Verspannungen und Verklebungen im Bindegewebe beseitigt, die Beweglichkeit verbessert und die Leistungsfähigkeit erhöht. Fasziale Techniken gehen über die Behandlung des Bewegungsapparates hinaus.

  

Fasziale Techniken beinhalten:

  • Faszienbehandlung

  • Bindegewebsmassagen

  • Jones Techniken

  • Viszerale Techniken

Craniosacrale Therapie

 

Die craniosacrale Methode ist eine körperorientierte, manuelle Behandlungsform. Sie basiert auf der Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus, der sich u.a. im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem, vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Mit dieser Methode lassen sich  Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen am Bewegungsapparat positiv beeinflussen. 

 

Craniosacrale Therapie wird angewandt bei:

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Schlafstörungen

  • Hör- und Sehstörungen/Tinnitus

  • Schleudertrauma

  • Schäden nach Gehirnerschütterung

  • Verdauungsprobleme

  • Geburtstrauma

  • Hyperaktivität

  • Konzentrationsstörungen

  • Entspannungstherapie